Kinderwagen, Rollatoren, Stockschirme, Taschen ab Größe DIN A3 (42 cm × 30 cm) sowie Sportrucksäcke, -taschen und Reisegepäck müssen an der Garderobe abgegeben werden.
Jacken und Handtaschen dürfen mit in den Saal genommen werden.
Jubiläums-Benefiz-Konzert zum 50-jährigen Bestehen des Weißen Rings e.V.
50 Jahre Weißer Ring – dieses besondere Jubiläum soll sich auch im Programm des Festkonzerts widerspiegeln. Der erste Satz der Sinfonie Nr. 2 von Felix Mendelssohn-Bartholdy »Lobgesang« eröffnet das Konzert auf eindrucksvolle Weise mit Danksagung und feierlichem Lobgesang auf 50 Jahre Opferhilfe durch den Weißen Ring.
Die Kammersinfonie Hamburg stimmt dabei die mehrfach wiederkehrende Melodie »Alles, was Odem hat, lobe den Herrn« an. Auch das Trompetenkonzert von Johann Nepomuk Hummel mit Valentin Annerbo als Solist entfaltet eine besondere Feierlichkeit und fügt sich auf ideale Weise in den festlichen Rahmen ein. Als Hauptwerk des Jubiläumskonzerts erklingt die Sinfonie Nr. 9 von Antonin Dvorák »Aus der Neuen Welt«. Sie beeindruckt mit ihrer Feierlichkeit, ihrer mitreißenden Energie und zugleich teils nachdenklich stimmenden, berührenden Melodien.
Seit 1976 setzt sich der Weiße Ring e.V., Deutschlands größter Opferhilfeverein, für Menschen ein, die unverschuldet von Kriminalität betroffen sind. Rund 3.000 ehrenamtliche Beraterinnen und Berater stehen Hilfesuchenden zur Seite – persönlich in mehr als 400 Außenstellen, am Opfer-Telefon oder in der Online-Beratung. Der Weiße Ring e.V. erhält keine staatlichen Mittel. Seine Arbeit wird ausschließlich durch Spenden ermöglicht und bleibt dadurch unabhängig. Jede Spende hilft beim Helfen. Die Einnahmen dieses Jubiläumskonzerts kommen dem Weißem Ring e.V. vollständig zugute.
Kammersinfonie Hamburg
Valentin Annerbo Trompete
Felix Mendelssohn Bartholdy
Sinfonie Nr. 2 B-Dur op. 52 »Lobgesang«, 1. Satz
Johann Nepomuk Hummel
Konzert für Trompete und Orchester Es-Dur
Antonín Dvořák
Sinfonie Nr. 9 e-Moll op. 95 »Aus der Neuen Welt«
Veranstalter: Freunde der Kammersinfonie Hamburg e.V.
Seit 1908 ist die Laeiszhalle ein zentraler Treffpunkt für das Hamburger Musikleben. Der Große Saal der Laeiszhalle im neobarocken Ambiente fasst über 2.000 Besucher. (Bitte beachten Sie: Die Laeiszhalle befindet sich 3 km entfernt von der Elbphilharmonie.)
Kinderwagen, Rollatoren, Stockschirme, Taschen ab Größe DIN A3 (42 cm × 30 cm) sowie Sportrucksäcke, -taschen und Reisegepäck müssen an der Garderobe abgegeben werden.
Jacken und Handtaschen dürfen mit in den Saal genommen werden.
Die Damentoiletten befinden sich hinter den Garderoben im Parkett, 1. und 2. Rang. Herrentoiletten gibt es auf halber Ebene zwischen den Etagen, ebenfalls hinter den Garderoben.
Eine barrierefreie Toilette steht im Parkett links hinter der Garderobe zur Verfügung.
Laeiszhalle Hamburg
Johannes-Brahms-Platz
20355 Hamburg
Die Laeiszhalle ist mit Bus, Bahn und Fahrrad gut zu erreichen.
Die nächstgelegenen Haltstellen sind:
U2: Gänsemarkt / Messehallen
U1: Stephansplatz
Bus 3, X35, 112: Johannes-Brahms-Platz
Bus X3: U Gänsemarkt (Valentinskamp)
Bus 4, 5, 109: Stephansplatz
StadtRAD: Station Sievekingplatz / Gorch-Fock-Wall
Vor der Laeiszhalle sind Fahrradständer vorhanden.
Parkhaus Gänsemarkt: Dammtorwall / Welckerstraße
Je angefangene Stunde: € 4,50
Nachttarif (18–6 Uhr): maximal € 11
24-Stunden-Tarif: maximal € 30
Bitte beachten Sie: Im direkten Umfeld der Laeiszhalle befinden sich mehrere Baustellen, die die Anfahrt erschweren können. Bitte planen Sie daher ausreichend Zeit für Ihren Weg ins Konzert ein.
Elbphilharmonie und Laeiszhalle werden aus einer Hand betrieben, befinden sich aber 3 km voneinander entfernt.
Bitte planen Sie Ihren Besuch so, dass Sie spätestens 30 Minuten vor Beginn am Haupteingang sind, ein Nacheinlass für verspätete Besucher in den Saal kann nicht garantiert werden.
Der Eingang zum Kleinen Saal ist am Gorch-Fock-Wall.
Einlasszeiten Großer und Kleiner Saal:
Veranstaltungen ohne Einführung:
Foyers: 60 Minuten vor Veranstaltungsbeginn
Saal: 30 Minuten vor Veranstaltungsbeginn
Veranstaltungen mit Einführung:
Foyers: 90 Minuten vor Veranstaltungsbeginn
Saal: 15 Minuten vor Beginn der Einführung
Wenn für diese Veranstaltung eine Einführung angeboten wird, ist dies weiter oben unter PROGRAMM vermerkt.
Alle Säle sind auch für Menschen mit Behinderungen zugänglich. Weitere Infos unter www.elbphilharmonie.de/barrierefreiheit.
Grundsätzlich ist das Fotografieren zu privaten Zwecken in der Laeiszhalle erlaubt. Dabei muss die Privatssphäre anderer Besucher:innen und der störungsfreie Konzertablauf gewahrt bleiben. Mitarbeiter:innen und Künstler:innen dürfen nicht fotografiert werden.
Das Aufzeichnen von Veranstaltungen auf Ton- oder Bildträger ist nicht gestattet.
Film- oder Fotoaufnahmen zu redaktionellen oder kommerziellen Zwecken müssen vorab durch die Pressestelle der Elbphilharmonie und Laeiszhalle genehmigt werden.
Merkliste
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