Paavo Järvi gilt als einer der großen Spezialisten für die Musik von Arvo Pärt – mit seinem Estonian Festival Orchestra bringt er sie nun nach Hamburg. Seit Jahren widmet sich Järvi mit besonderer Hingabe dem Œuvre des estnischen Komponisten, dessen Klangsprache weltweit unverwechselbar geworden ist: reduziert, spirituell und von tiefer innerer Ruhe.
Das Programm vereint bekannte Schlüsselwerke wie »Fratres« oder den »Cantus in memoriam Benjamin Britten« mit seltener gespielten Kompositionen wie »Swansong« oder »La Sindone«. Zwei herausragende Solist:innen – Midori und Hans Christian Aavik – übernehmen die Violinstimmen im Doppelkonzert »Tabula rasa«. Ein Abend zwischen Minimalismus und maximaler Wirkung.
Hinweis: Aus lizenztechnischen Gründen sind »Tabula rasa« und »Passacaglia« in diesem Stream nicht mehr verfügbar. »Tabula rasa« gibt es dafür in einem separaten Video zum Nachschauen.
Schwerpunkt: Arvo Pärt :Saison 2025/26
Klangflächen, inspiriert von Kirchenglocken, machten Arvo Pärt berühmt. Zu seinem 90. Geburtstag widmet sich eine Riege von Orchester über Chor bis Orgel dem estnischen Komponisten.
Besetzung
Estonian Festival Orchestra
Hans Christian Aavik Violine
Midori Violine
Dirigent Paavo Järvi
Programm
Arvo Pärt
Collage über B-A-C-H für Streicher, Oboe, Cembalo und Klavier
Swansong
Tabula rasa / Doppelkonzert für zwei Violinen, Streichorchester und präpariertes Klavier
– Pause –
Arvo Pärt
Perpetuum mobile für Orchester op. 10
Summa
Fratres
Passacaglia
La Sindone für Orchester
Cantus in memoriam Benjamin Britten
- Elbphilharmonie Großer Saal
Arvo Pärt 90: Estonian Festival Orchestra / Paavo Järvi
Pärt: Tabula rasa, Fratres, La Sindone, Collage über B-A-C-H u.a.
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