Symphoniker Hamburg / Lorenzo Viotti

Internationales Musikfest Hamburg / Bitte beachten Sie die Besetzungsänderung!

Dieses Konzert liegt in der Vergangenheit! 14,30 | 27,50 | 52,80 | 62,70 | 71,50
Dieses Konzert liegt in der Vergangenheit! 14,30 | 27,50 | 52,80 | 62,70 | 71,50
Lorenzo Viotti
Lorenzo Viotti © Stephan Doleschal
Guy Braunstein
Guy Braunstein © Ofer Plesser
Bo Skovhus
Bo Skovhus © Roland Unger
  • Foyereinlass 18 Uhr

  • Beginn 19 Uhr

  • Pause

Beschreibung

Für sein Debüt bei den Symphonikern Hamburg hat sich der junge Schweizer Dirigent Lorenzo Viotti Zemlinskys »Lyrische Sinfonie« von 1923 ausgesucht, die auf Gedichten des bengalischen Literatur-Nobelpreisträgers Rabindranath Tagore basiert. Ein exotisches und sehr leidenschaftliches Werk, das den Konflikt zwischen Traum und Wirklichkeit behandelt – symbolisiert durch die Liebe eines Mädchens zu einem Prinzen. Dazu Szymanowskis schillerndes Violinkonzert aus dem Jahr 1916: Inspiriert durch das pantheistische Gedicht »Mainacht« eines polnischen Landsmanns, überzeugt es durch eine suggestive Klangwirkung – dieser neuartige Stil wurde einmal als »Violin-Impressionismus« bezeichnet.

Bitte beachten Sie: Leider ist Ludovic Tézier erkrankt und muss seine Mitwirkung an dem Konzert absagen. Bariton Bo Skovhus hat sich dankenswerterweise bereit erklärt, kurzfristig einzuspringen.

Besetzung

Symphoniker Hamburg

Emily Magee Sopran

Bo Skovhus Bariton

Guy Braunstein Violine

Dirigent Lorenzo Viotti

Programm

Karol Szymanowski
Konzert für Violine und Orchester Nr. 1 op. 35

– Pause –

Alexander von Zemlinsky
Lyrische Sinfonie op. 18 in sieben Gesängen

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Veranstalter: Symphoniker Hamburg / HamburgMusik

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