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Mario Rom / Sylvain Rifflet & Jon Irabagon
NDR Jazz im Rolf-Liebermann-Studio
Beschreibung
Wo Interzone auftreten, überschlagen sich die Kritiker: Lukas Kranzelbinder - Mastermind von Shake Stew - und Herbert Pirker sind weit mehr als nur die Sidekicks für den 1990 geborenen Trompeter Mario Rom, über den die ZEIT schrieb, er spiele Soli, »die in Europa ihresgleichen suchen«. »Everything is Permitted« ist das Motto des österreichischen Trios, das raue, schamanisch angehauchte Hard-Bop Grooves genauso beherrscht wie ein zärtliches Blue Velvet-Cover.
Der zwei Meter große Louis Thomas Hardin trieb sich mit Rauschebart, Umhang und gehörntem Helm jahrzehntelang in den Häuserschluchten New Yorks herum. Hardin war jedoch nicht bloß ein Straßenmusiker – als Moondog schuf er minimalistische Kompositionen, die Künstler wie Philip Glass maßgeblich beeinflussten. Nun führen ein französischer und ein amerikanischer Saxofonist die Werke des 1999 verstorbenen Exzentrikers auf: Sylvain Rifflet und Jon Irabagon verpassen den Songs im Sextett ein sehr persönliches Update mit einer Mischung aus krummem Swing und wildem Bebop.
Besetzung
Set 1
Mario Rom's »Interzone«
Mario Rom trumpet
Lukas Kranzelbinder double bass
Herbert Pirker drums
Set 2
»Perpetual Motion – A Celebration of Moondog«
Sylvain Rifflet saxophone
John Irabagon saxophone
Sylvaine Hélary flute
Philippe Gordiani guitar
Rembrandt Frerichs piano
Benjamin Flament percussion
Veranstalter: NDR
Spielort : Rolf-Liebermann-Studio
Bis 1938 war das Rolf-Liebermann-Studio ein jüdischer Tempel. In der Pogromnacht zerstört, ging es 1941 in den Besitz der Stadt über, später in den des Nordwestdeutschen Rundfunks, der es in einen Konzertsaal umbauen ließ. Heute zählt das Studio mit seinen klassischen Konzerten, Lesungen, Matineen und Jazzkonzerten zu den ersten Adressen für Hamburger Kulturinteressierte.
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Anfahrt
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Parken
Auch mit dem Auto ist das Studio über Bundesstraßen und Autobahnen sehr gut zu erreichen, allerdings sind nur bedingt Parkplätze verfügbar.
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Barrierefreiheit
Der Zugang zum Gebäude und in den Konzertsaal ist barrierefrei.
Außerdem verfügt der Saal über eine Induktionshöranlage, die Hörgeschädigten ein intensives Hörerlebnis ermöglicht. Die Induktion ist auf folgenden Plätzen verfügbar:
Reihen B & C: Plätze 13 bis 24
Reihen D & E: Plätze 17 bis 32
Reihe F: Plätze 21 bis 30
Merkliste
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