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Beschreibung
Mit Olivier Messiaen, dem französischen Komponisten, teilt der Trompeter, Arrangeur und Komponist Tim Hagans die Synästhesie, eine sensorische Fähigkeit, die ihn klangliche Reize unwillkürlich als Farben empfinden lässt. Nachdem die Synästhesie vor zweieinhalb Jahren im Zentrum eines Programmes von Hagans mit der NDR Bigband stand, übersetzt er nun weitere Elemente der Kompositionstechnik des klassischen Kollegen in seine eigene Klangsprache: »Dances from the Messiaen Moment«.
»Olivier Messiaen’s music expresses the entire palette of human emotion, from his otherworldly sounds to his incredibly beautiful melodies. He proposed very interesting musical techniques and a deeply felt philosophy of composition. This inspired me to write completely original music using my own compositional language, but employing his concepts. It has been exciting to create this work for the innovative NDR Bigband - the perfect ensemble for this adventure.« – Tim Hagans
1954 in Ohio geboren, hat sich Tim Hagans einen Ruf erworben als ein erstklassiger Trompeter, der über seine Brillanz nie vergisst, das Gemeinsame des Spiels und das Besondere jeder einzelnen Komposition in den Vordergrund zu stellen. Mit der NDR Bigband steht ihm hierfür der denkbar größte Pinsel zur Verfügung.
Für eine Jazzband sind Experimente, wie Tim Hagans sie immer wieder auf das Pult legt, eine Herausforderung, sie reiben sich an eingeschliffenen Routinen, erfordern durchgängig hohe Konzentration und die Entschlossenheit, sich auf neuen Wegen zu bereichern. In der NDR Bigband, mit der er seit vielen Jahren zusammenarbeitet, hat Tim Hagans ein Ensemble gefunden, das seine Anforderungen idealtypisch erfüllt. In der gemeinsamen Lust am Experiment treffen sie sich zu musikalischen Höhenflügen.
Besetzung
NDR Bigband
director Tim Hagans
Programm
Tim Hagans
Dances from the Messiaen Moment
Veranstalter: NDR
Spielort : Rolf-Liebermann-Studio
Bis 1938 war das Rolf-Liebermann-Studio ein jüdischer Tempel. In der Pogromnacht zerstört, ging es 1941 in den Besitz der Stadt über, später in den des Nordwestdeutschen Rundfunks, der es in einen Konzertsaal umbauen ließ. Heute zählt das Studio mit seinen klassischen Konzerten, Lesungen, Matineen und Jazzkonzerten zu den ersten Adressen für Hamburger Kulturinteressierte.
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Anfahrt
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Parken
Auch mit dem Auto ist das Studio über Bundesstraßen und Autobahnen sehr gut zu erreichen, allerdings sind nur bedingt Parkplätze verfügbar.
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Barrierefreiheit
Der Zugang zum Gebäude und in den Konzertsaal ist barrierefrei.
Außerdem verfügt der Saal über eine Induktionshöranlage, die Hörgeschädigten ein intensives Hörerlebnis ermöglicht. Die Induktion ist auf folgenden Plätzen verfügbar:
Reihen B & C: Plätze 13 bis 24
Reihen D & E: Plätze 17 bis 32
Reihe F: Plätze 21 bis 30
Merkliste
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