Kinderwagen, Rollatoren, Stockschirme, Taschen ab Größe DIN A3 (42 cm × 30 cm) sowie Sportrucksäcke, -taschen und Reisegepäck müssen an der Garderobe abgegeben werden.
Jacken und Handtaschen dürfen mit in den Saal genommen werden.
Am 2. Januar 2011 wird über Hamburgs Konzerthimmel ein neues Dreigestirn erstrahlen: „Die Söhne Hamburgs“! Noch nie gehört? Kein Wunder, schließlich haben die Herren in dieser Besetzung noch keinen gemeinsamen Abend bestritten. Hinter den „Söhnen Hamburgs“ stecken Joja Wendt, Stefan Gwildis und Rolf Claussen. „Es wird ein sehr vergnüglicher, lustiger Abend werden“, verspricht Stefan Gwildis. Joja Wendt ist der mit Abstand unterhaltsamste Grund, ein Klavierkonzert zu besuchen. Virtuos überspielt er die Grenzen zwischen Jazz, Klassik, Pop und Boogie. Gepaart mit tollem Entertainment macht er sein Instrument dabei zum universellen „Spielzeug“ und Kommunikationsmittel – schließlich hat so ein Flügel deutlich mehr Tasten als jedes Handy. Stefan Gwildis ist bestens bekannt als schwärzeste und bestaussehendste Stimme des Nordens. Seine Mischung aus neu arrangierten Soulklassikern auf Deutsch und eigenen Songs geht immer wieder ins Ohr, ins Bein und in die Seele. Der „Mitschnippfaktor 100“ ist garantiert. Und weil er erst 2010 sein 30. Bühnenjubiläum mit dem Duo „Aprilfrisch“ gefeiert hat, darf sein alter Kumpel Rolf Claussen als Dritter im Bunde nicht fehlen. Rolf Claussen handelt tagsüber mit allerlei Schabernack in seinem Laden an der Grindelallee und abends als Mitglied von „Hidden Shakespeare“ mit den Brocken, die die Zuschauer ihm hinwerfen. Er ist der Meister des brillant improvisierten Klamauks. Dabei entstehen immer neue Perlen der Musikgeschichte, deren Verfallsdatum auf 24 Stunden begrenzt ist, um wieder Platz für Neues zu schaffen. Jeder Künstler wir ein paar wenige Stücke aus seinem „Fundus“ spielen. Vor allem aber gibt es sprühende Duette und Terzette. Gemeinsam sind die „Söhne Hamburgs“ unschlagbar und die Zuschauer dürfen sich auf einen Start ins neue Jahr freuen, der sie federleicht summend und lächelnd durch die verbleibenden 363 Tage tragen wird. Unterstützt werden die „Söhne Hamburgs“ von 40 weiteren, extrem gut aussehenden Hamburgerinnen, dem singenden Bühnenbild namens „Damenlikörchor“ unter der Leitung von Christian Willner.
Joja Wendt
Stefan Gwildis
Rolf Claussen
Veranstalter: tour-house GmbH
Seit 1908 ist die Laeiszhalle ein zentraler Treffpunkt für das Hamburger Musikleben. Der Große Saal der Laeiszhalle im neobarocken Ambiente fasst über 2.000 Besucher. (Bitte beachten Sie: Die Laeiszhalle befindet sich 3 km entfernt von der Elbphilharmonie.)
Kinderwagen, Rollatoren, Stockschirme, Taschen ab Größe DIN A3 (42 cm × 30 cm) sowie Sportrucksäcke, -taschen und Reisegepäck müssen an der Garderobe abgegeben werden.
Jacken und Handtaschen dürfen mit in den Saal genommen werden.
Die Damentoiletten befinden sich hinter den Garderoben im Parkett, 1. und 2. Rang. Herrentoiletten gibt es auf halber Ebene zwischen den Etagen, ebenfalls hinter den Garderoben.
Eine barrierefreie Toilette steht im Parkett links hinter der Garderobe zur Verfügung.
Laeiszhalle Hamburg
Johannes-Brahms-Platz
20355 Hamburg
Die Laeiszhalle ist mit Bus, Bahn und Fahrrad gut zu erreichen.
Die nächstgelegenen Haltstellen sind:
U2: Gänsemarkt / Messehallen
U1: Stephansplatz
Bus 3, X35, 112: Johannes-Brahms-Platz
Bus X3: U Gänsemarkt (Valentinskamp)
Bus 4, 5, 109: Stephansplatz
StadtRAD: Station Sievekingplatz / Gorch-Fock-Wall
Vor der Laeiszhalle sind Fahrradständer vorhanden.
Parkhaus Gänsemarkt: Dammtorwall / Welckerstraße
Je angefangene Stunde: € 4,50
Nachttarif (18–6 Uhr): maximal € 11
24-Stunden-Tarif: maximal € 30
Bitte beachten Sie: Im direkten Umfeld der Laeiszhalle befinden sich mehrere Baustellen, die die Anfahrt erschweren können. Bitte planen Sie daher ausreichend Zeit für Ihren Weg ins Konzert ein.
Elbphilharmonie und Laeiszhalle werden aus einer Hand betrieben, befinden sich aber 3 km voneinander entfernt.
Bitte planen Sie Ihren Besuch so, dass Sie spätestens 30 Minuten vor Beginn am Haupteingang sind, ein Nacheinlass für verspätete Besucher in den Saal kann nicht garantiert werden.
Der Eingang zum Kleinen Saal ist am Gorch-Fock-Wall.
Einlasszeiten Großer und Kleiner Saal:
Veranstaltungen ohne Einführung:
Foyers: 60 Minuten vor Veranstaltungsbeginn
Saal: 30 Minuten vor Veranstaltungsbeginn
Veranstaltungen mit Einführung:
Foyers: 90 Minuten vor Veranstaltungsbeginn
Saal: 15 Minuten vor Beginn der Einführung
Wenn für diese Veranstaltung eine Einführung angeboten wird, ist dies weiter oben unter PROGRAMM vermerkt.
Alle Säle sind auch für Menschen mit Behinderungen zugänglich. Weitere Infos unter www.elbphilharmonie.de/barrierefreiheit.
Grundsätzlich ist das Fotografieren zu privaten Zwecken in der Laeiszhalle erlaubt. Dabei muss die Privatssphäre anderer Besucher:innen und der störungsfreie Konzertablauf gewahrt bleiben. Mitarbeiter:innen und Künstler:innen dürfen nicht fotografiert werden.
Das Aufzeichnen von Veranstaltungen auf Ton- oder Bildträger ist nicht gestattet.
Film- oder Fotoaufnahmen zu redaktionellen oder kommerziellen Zwecken müssen vorab durch die Pressestelle der Elbphilharmonie und Laeiszhalle genehmigt werden.
Merkliste
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