Schwitters »Ursonate«

Portrait Patricia Kopatchinskaja

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Dynamic and without meaning

Kaum eine Musikerin verfügt über ein derart weit gefasstes künstlerisches Spektrum wie Patricia Kopatchinskaja. Neben der Hingabe an ihr Instrument überschreitet die moldauisch-österreichisch-schweizerische Geigerin bei ihren Auftritten häufig die Grenze zum Szenischen. Bestes Beispiel: Kurt Schwitters’ »Ursonate«. Das völlig sinnfreie Lautgedicht (»Fümms bö wö tää zää uu«) aus dem Jahr 1923 gilt als Schlüsselwerk des Dadaismus. Kopatchinskaja hat es um das ebenfalls abstrakte Element der Musik erweitert und mit dem Regisseur Bernie van Hecke in eine rasante, etwa 35-minütige Filmfassung gegossen, die es nun im Kaistudio zu sehen gibt. Anschließend greift die Künstlerin zur Geige und stellt sich interessierten Nachfragen.

Performers

Patricia Kopatchinskaja violin and talk

Reto Bieri clarinet and talk

Programme

Filmvorführung: Schwitters "Ursonate" / A dadaistic sound poem filmed in nonsense-pictures with four non-actors

Koproduktion von

Filmvorführung mit anschließenden Publikumsgespräch

Series

Unterdeck / Below Deck

Festival

Internationales Musikfest Hamburg

Schwerpunkt

Portrait Patricia Kopatchinskaja

Promoter: HamburgMusik

Gefördert durch den Freundeskreis Elbphilharmonie + Laeiszhalle e.V.

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One before the concert

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