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Elbphilharmonie Revisited

Von der Elbphilharmonie inspirierte Kunstwerke in den Deichtorhallen.

ELBPHILHARMONIE REVISITED

10. Februar bis 1. Mai 2017 / Deichtorhallen Hamburg

Am Donnerstag, 9. Februar eröffnete die Ausstellung »Elbphilharmonie Revisited« in den Deichtorhallen. Zwölf international renommierte Künstler, die eine enge Beziehung zur Architektur haben, ließen sich auf Einladung der Deichtorhallen von der Elbphilharmonie künstlerisch inspirieren. Ihre eigens für diese Ausstellung entwickelten Arbeiten sind in den verschiedensten Medien zu Hause – das Spektrum reicht von der Fotografie über raumgreifende Installationen und Skulpturen bis hin zu Filmen.

Die Werke werfen einen frischen, oft unerwarteten Blick auf das Projekt Elbphilharmonie.

AUSSTELLUNGS- UND PLAZABESUCH IM DOPPELPACK

Besucher der Elbphilharmonie-Plaza und Gäste der Deichtorhallen-Ausstellung »Elbphilharmonie Revisited« profitieren von einer attraktiven Kooperation der beiden Häuser: Gegen Vorlage eines Plaza-Tickets sparen Besucher der Ausstellung 20 Prozent des Eintrittspreises. Umgekehrt erhalten Ausstellungsgäste an einem beliebigen Tag während der Laufzeit der Ausstellung garantierten Zugang zur Aussichtsplattform der Elbphilharmonie.

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Elbphilharmonie Revisited

In der Ausstellung finden sich Beiträge von: Baltic Raw Org, Monica Bonvicini, Peter Buggenhout, Jean-Marc Bustamante, Janet Cardiff und George Bures Miller, Tacita Dean, Uli M. Fischer, Liam Gillick, Herzog & de Meuron, Candida Höfer, Sarah Morris, Thomas Ruff, Tomás Saraceno.

»Elbphilharmonie Revisited« zeigt neben den Kunstwerken eine Auswahl von Architekturmodellen und Materialproben der Elbphilharmonie aus dem Archiv der Architekten Herzog & de Meuron.

PETER BUGGENHOUT UND DER TURMBAU ZU BABEL

Der belgische Künstler Peter Buggenhout schilderte uns anlässlich der Ausstellungseröffnung seine Eindrücke von der Elbphilharmonie. Als er das Konzerthaus zum ersten Mal während der Testphase besuchte, war im Inneren alles noch ziemlich ungeordnet: Überall liefen Leute herum, rechts und links musste noch was erledigt werden, es erklangen verschiedene Sprachen. Der Künstler assoziierte diesen ersten Eindruck mit dem Turmbau zu Babel, eine Idee aus der er später auch sein Werk entwickelte.

Wie die Elbphilharmonie ihn inspirierte und warum er heute gern darin herumflaniert, erklärt er im Video: