Philharmonisches Kammerkonzert

Nielsen / Dvořák / Schubert

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Achter ohne Steuermann

Wie nähert sich ein Genie der Klaviermusik und des Lieds den Herausforderungen des Sinfonischen? »An Liedern habe ich wenig Neues gemacht«, schrieb der 27-jährige Franz Schubert 1824 an einen Freund. »Dagegen versuchte ich mich in mehreren Instrumental-Sachen, denn ich componirte 2 Quartetten für Violinen, Viola und Violoncelle u. ein Octett, u. will noch ein Quartetto schreiben, überhaupt will ich mir auf diese Art den Weg zur großen Sinfonie bahnen.« Schuberts wunderbares Oktett bildet den Höhepunkt dieses Philharmonischen Kammerkonzerts mit fünf Streichern und drei Bläsern, bei dem zudem Werke von Nielsen und Dvořák auf dem Programm stehen.

Besetzung

Patrick Hollich Klarinette

José Silva Fagott

Jan-Niklas Siebert Horn

Bogdan Dumitraşcu Violine

Tuan Cuong Hoang Violine

Maria Rallo Muguruza Viola

Yuko Noda Violoncello

Lukas Lang Kontrabass

Programm

Carl Nielsen
Serenata in vano FS 68 / Quintett für Klarinette, Fagott, Horn, Violoncello und Kontrabass

Antonín Dvořák
Terzett für zwei Violinen und Viola C-Dur op. 74

- Pause -

Franz Schubert
Oktett F-Dur D 803

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Veranstalter: Philharmonisches Staatsorchester Hamburg

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