musicAeterna Chor / Teodor Currentzis

Ostern in der Elbphilharmonie / Schnittke: Konzert für Chor

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Chor-Revolution

Eine tiefgründige Auseinandersetzung mit den Themen Trauer, Hoffnung und Glaube schuf Alfred Schnittke 1985 mit seinem »Konzert für Chor«. Damit ist das A-Cappella-Werk des Wahl-Hamburgers prädestiniert für den Karfreitag, den stillen, ernsten Feiertag. Erst recht, wenn ein so ausdrucksstarker Zeremonienmeister wie Teodor Currentzis und eine so herausragende Sängerauswahl wie sein musicAeterna-Chor antreten.

Alfred Schnittke, geboren in Russland und langjähriger Professor an der Hamburger Musikhochschule, zählt zu den bedeutendsten Komponisten der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Mit dem groß angelegten, viersätzigen »Konzert für Chor« schuf er eines seiner wichtigsten Vokalwerke, basierend auf Texten des armenischen Mystikers Gregor von Narek (951–1003). Bei seiner Vertonung orientierte sich Schnittke an mittelalterlichen Gesängen ebenso wie der russisch-orthodoxen Kirchenmusik, spätromantischem Duktus und den Klangüberlagerungen der Moderne. Bei seiner Uraufführung 1986 in Moskau galt das Stück schlichtweg als revolutionär. Genau das richtige Repertoire also für Currentzis und seinen handverlesenen Chor, der das Hamburger Publikum schon mehrfach mit seinem beeindruckenden Klang beglückte.

Besetzung

musicAeterna Chor

Dirigent Teodor Currentzis

Programm

Alfred Schnittke
Konzert für Chor

Einführung
19 Uhr / Laeiszhalle, Kleiner Saal

Festival

Ostern in der Elbphilharmonie

Schwerpunkt

Teodor Currentzis

Veranstalter: HamburgMusik

Rund um die Veranstaltung

Besuch in Corona-Zeiten

Hygieneregeln, Programmänderungen und Vorverkauf

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