Daniel Roth

Die Orgel der Elbphilharmonie

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Orgel auf Französisch

Als Titularorganist der Pariser Kirche St. Sulpice steht Daniel Roth in der Nachfolge von so illustren Persönlichkeiten wie Charles-Marie Widor oder Marcel Dupré. Roth ist dort Herr über eins der berühmtesten Instrumente des legendären französischen Orgelbauers Cavaillé-Coll aus dem 19. Jahrhundert. So viel Tradition verpflichtet, wie auch das Programm seines Elbphilharmonie-Gastspiels beweist: Boëllmann, Franck und Vierne zählen zu den herausragenden Komponisten der französischen Orgeltradition.

Francks E-Dur-Choral begründete einst eine ganz neue Gattung, Boëllmanns Suite ist die weitaus weniger bekannte (aber höchst charmante) Schwester seiner populären »Suite gothique«, und Viernes ohrwurmverdächtige Dritte Sinfonie ist ein echter Klassiker. Dazu kommen einige Sätze aus Roths eigenem Magnificat und natürlich Bach: die dramatische g-Moll Fantasie mit der »Kaffeewasser-Fuge«, wie die tänzerische Schlussfuge auch gerne mal scherzhaft genannt wird, weil sich der folgende Text so wunderbar darauf singen ließe: Das Kaffeewasser kocht / das Kaffeewasser kocht / nimm den Deckel ab / das Kaffeewasser kocht …

Besetzung

Daniel Roth Orgel

Programm

Johann Sebastian Bach
Fantasie und Fuge g-Moll BWV 542

César Franck
Choral Nr. 1 E-Dur M 38

Charles-Marie Widor
Salve regina aus: Sinfonie Nr. 2 d-Moll op. 13/2

Léon Boëllmann
Zweite Suite op. 27 (Auswahl)

Daniel Roth
Livre d’orgue pour le Magnificat (Auswahl)

- Pause -

Louis Vierne
Sinfonie für Orgel Nr. 3 fis-Moll op. 28

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Orgel pur

Veranstalter: HamburgMusik

Gefördert durch die Stiftung Elbphilharmonie

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