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Überraschung garantiert: Die »Blind Date«-Reihe in der Elbphilharmonie

Beim »Blind Date« mit dem Harfenisten Remy van Kesteren haben wir einige Gäste vor und nach dem Konzert fotografiert.

Bei einem Blind Date weiß man vorher nicht, wen man treffen wird und ob die- oder derjenige einem gefällt – und genau das macht es ja so spannend. Genauso funktioniert die gleichnamige Reihe in der Elbphilharmonie, in deren Konzerten man erst bei Konzertbeginn erfährt, welcher Künstler oder welches Ensemble an diesem Abend auftreten wird.

Mit dem experimentierfreudigen Harfenisten Remy van Kesteren hatte am 5. Februar jedenfalls wohl kaum jemand gerechnet. Wir haben einige Erwartungen und Eindrücke der Besucher in Bildern eingefangen.

Über welches Instrument würdet ihr euch heute besonders freuen?

Marianne & Peter

Viktoria & Vincent

Petra & Roger

Laura & Max

Die Sympathie des Publikums hatte Remy van Kesteren schon gleich zu Beginn des Konzertes auf seiner Seite: »Wir haben heute dieses Blind Date zusammen - ich weiß nicht, wie es Ihnen geht, aber für mich fühlt es sich gut an!« Anschließend begeisterte er in einer guten Stunde die Gäste mit sehr besonderer Musik bestehend aus verstärkten Harfenklängen, Loops und sphärischen Elektronik-Sounds.

Remy van Kesteren

Mit seinem experimentellen Programm, den darauf zugeschnittenen Visuals und seiner lockeren Moderation mit sympatischem niederländischem Akzent zog er die meisten Zuhörer in seinen Bann und sorgte am Ende des Abends für Standing Ovations. Zu den wenigen Gästen, die bereits vor Ende des Konzerts den Saal verließen, sagte er nur: »I'm sorry, this wasn't your Blind Date today... und mit einem breiten Lächeln zum restlichen Publikum im Saal: ... but it is mine and it is yours!«

Und, wie war das Blind Date für euch?

Marianne & Peter

Viktoria & Vincent

Roger & Petra

Laura & Max

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