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Die Pfefferkörner in der Elbphilharmonie

Ein junger Musiker wird entführt! Blick hinter die Kulissen der Pfefferkörner-Folge »Das Wunderkind«

Schon seit 1999 ermitteln die »Pfefferkörner«, Deutschlands berühmteste Jungdetektive, in wechselnder Besetzung in der Hamburger Hafencity. Und so kam es, wie es kommen musste: 2018 hatten sie ihren ersten Fall in der Elbphilharmonie zu lösen. In der Folge »Das Wunderkind« übernehmen die fünf Detektive Nele, Levin, Kira, Tayo und Femi die Ermittlungen. Ein musikalisches Wunderkind, über das die ganze Welt spricht, wird aus der Elbphilharmonie entführt. Die Pfefferkörner heften sich an seine Fersen.

Making-Of

Neben einer Verfolgungsjagd durch verschiedene Orte der Speicherstadt wurde ein Großteil der Szenen in der Elbphilharmonie gedreht: auf der Tube, der Plaza, in den Foyers und im Großen Saal. Dabei gibt es nicht nur schöne Klaviermusik zu hören, sondern auch exklusive Einblicke, etwa in die Künstlergarderoben des Hauses.

Dreharbeiten auf der Tube

Im Großen Saal

Das »Wunderkind«

Diese Folge ist eine tolle Möglichkeit, Kindern klassische Musik auf eine spannende Art und Weise näher zu bringen

Regisseurin Andrea Katzenberger

Hinter den Kulissen

Für die fünf jungen Darsteller der Pfefferkörner und für das Produktionsteam war der Dreh in der Elbphilharmonie etwas ganz Besonderes – immerhin war es eine der ersten großen TV-Produktionen, für die das Haus seine Türen öffnete.

Innerhalb des straffen Elbphilharmonie-Zeitplans war gerade der Dreh im Großen Saal eine Herausforderung – hier mussten alle Szenen nämlich zweimal aufgenommen werden. Der Grund: Um dem Schauspieler des »Wunderkinds« die benötigten flinken Finger zu verpassen, musste die Jungstudentin Lucy ran. Damit die Zuschauer das nicht mitbekommen, wurden Finger und Gesicht also separat voneinander eingefangen.

Am 1. Dezember 2018 wurde die Folge erstmals im Ersten gezeigt. Bis 1. November 2020 steht sie in der ARD Mediathek auf Abruf zur Verfügung.

»Das Wunderkind« in der ARD Mediathek

TexttexttText: Julian Conrad, Stand: 29.11.2018

 

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