Laeiszhalle Hamburg / Großer Saal

Beethovens 9. Sinfonie / Zum Gedenken an Nikolaus Harnoncourt / Festivalepilog

2. Internationales Musikfest Hamburg

Diese Veranstaltung liegt in der Vergangenheit! € 95,00 | 79,00 | 59,00 | 45,00 | 24,00 | 12,00
Diese Veranstaltung liegt in der Vergangenheit! € 95,00 | 79,00 | 59,00 | 45,00 | 24,00 | 12,00

Es war als krönender Abschluss des 2. Internationalen Musikfestes Hamburg und der letzten Konzertsaison vor Eröffnung der Elbphilharmonie gedacht: Eine Aufführung von Beethovens 9. Sinfonie unter Nikolaus Harnoncourt mit vielen seiner langjährigen Mitstreiter auf dem Podium. Am 5. März ist Harnoncourt im Alter von 86 Jahren friedlich im Kreise seiner Familie verstorben. Die Musikwelt trauert um einen einzigartigen Künstler. Das Konzert findet trotzdem statt - mit allen angekündigten Mitwirkenden, unter Diego Fasolis als neuer Leitung.

Nikolaus Harnoncourts Einfluss auf die Musikwelt kann nicht überschätzt werden. Mit seinen profund recherchierten Interpretationen und dem Bewusstsein für authentische Klangsprache und Stilistik war für ihn jedes Konzert ein Neuanfang – als wäre die Musik großer Meister soeben erst komponiert worden. Anfangs umstritten und von manchen bekämpft, hat seine Zugangsweise Generationen von Dirigenten und Musikern geprägt. Sein Einfluss ist fast in jedem Orchesterkonzert unserer Tage zu spüren.

Die Aufführung von Beethovens Neunter mit dem 1953 von Nikolaus Harnoncourt gegründeten und seitdem von ihm geleiteten Concentus Musicus Wien, dem Arnold Schoenberg Chor und einem herausragenden Solistenquartett ist dem Gedenken dieses großen Musikers und Dirigenten gewidmet.

Besetzung

Concentus Musicus Wien

Arnold Schoenberg Chor

Genia Kühmeier Sopran

Wiebke Lehmkuhl Alt

Steve Davislim Tenor

Luca Pisaroni Bassbariton

Dirigent Diego Fasolis

Programm

Ludwig van Beethoven
Sinfonie Nr. 9 d-Moll op. 125

Veranstaltungsende
ca. 21:15 Uhr

Abonnement

Nordic Concerts

Festival

2. Internationales Musikfest Hamburg

Veranstalter: HamburgMusik gGmbH

Gefördert durch die Stiftung Elbphilharmonie
Gefördert durch die K.S. Fischer-Stiftung