Laeiszhalle & Elbphilharmonie
Auf dem traditionsreichen Kaispeicher A in der Hamburger HafenCity wird nach Plänen der Schweizer Architekten Herzog & de Meuron ein spektakuläres Konzerthaus mit faszinierender Glasfassade gebaut - die Elbphilharmonie als neues architektonisches und musikalisches Wahrzeichen der Hansestadt und einer der besten Konzertsäle der Welt. Die Elbphilharmonie wird Hamburg als Musikstadt weltweit ein neues Gesicht geben und einen wichtigen Meilenstein auf dem Weg der Hansestadt zur Musikmetropole symbolisieren. Als "Mutter der Elbphilharmonie" behält die Laeiszhalle selbstverständlich ihre Bedeutung als zweites Hamburger Konzerthaus und verkörpert die Musiktradition der Hansestadt. Am 4. Juni 1908 wurde die Laeiszhalle, damals das größte und modernste Konzerthaus Deutschlands, festlich eingeweiht.
Die HamburgMusik gGmbH - Elbphilharmonie und Laeiszhalle Betriebsgesellschaft, unter Leitung des Generalintendanten Christoph Lieben-Seutter, wird beide Häuser betreiben und agiert gleichzeitig seit September 2009 als Konzertveranstalter der Eigenveranstaltungen beider Häuser unter dem Namen "Elbphilharmonie Konzerte". Der strukturelle Aufbau eines größeren Publikums, eine wahrnehmungsstarke Kommunikation der Spielstätten und ein den Klassikmarkt Hamburg ergänzendes Konzertangebot sind Ziel des Generalintendanten und seines Teams.
Elbphilharmonie Basisinformation
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Laeiszhalle Basisinformation
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Renovierung Laeiszhalle Sommer 2009
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