»Max, Jule und die geheimnisvollen Türen«
Für Kinder ab 7 Jahren
So, 14:00
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Laeiszhalle Hamburg / Studio E
Veranstalter:
Elbphilharmonie Konzerte
Mitglieder des ensemble recherche:
Jaime González
Oboe
Klaus Steffes-Holländer
Klavier
Christian Dierstein
Schlagwerk
Musik von Mauricio Kagel, Georg Philipp Telemann, Steve Reich, Claude Debussy, Dieter Schnebel, Camille Saint-Saens, Antonino Pasculli, Karlheinz Stockhausen, Francois Bernard Màche u.a.
Max und Jule haben von ihren Eltern für Sonntagvormittag zwei Karten für eine Vorstellung im alten Opernhaus bekommen. Da die Eltern mal wieder arbeiten müssen, machen sie sich alleine auf den Weg. Vor ihnen steht nun das Opernhaus, der Putz ist schon etwas ab, aber das Gebäude ist trotzdem wunderschön und riesig groß. Wo ist da bloß der Eingang, fragen sich Jule und Max? Zum Glück laufen einige Herren und Damen mit kleinen und größeren schwarzen Kästen unterm Arm zu einer kleinen Tür an der Seite des Gebäudes, in der sie verschwinden. Kurz bevor die Türe ins Schloss fällt, schlüpfen die zwei in das Haus. Geschafft, aber wo sind die Leute nur alle hin? Eine Treppe führt nach oben, eine nach unten, da ist ein Gang nach rechts und zwei gehen ab nach links. Also, erst mal nach links, dann die Treppe hoch - aber da ist keiner. Da hören sie Töne von unten, also schnell die Treppe runter und den grünen Flur nach links, dort gibt es eine ganze Menge verschiedener Türen. Sie nehmen die erste Holztüre, die beim Öffnen mächtig knarrt. Dahinter ist das Noten- und Aufnahmearchiv. Ein schlecht gelaunter Herr in grauem Arbeitsanzug und mit dicker Brille sitzt an einem Tisch und hört alte Schellackplatten zwischen Bergen von Noten und Schallplatten. Die Kinder sind neugierig und wollen wissen, was sich in den vielen Büchern befindet. Der Archivar beginnt ihnen zu zeigen, welche Schätze er in seinem Raum hat. Damit beginnt Max und Jules Abenteuer durch die geheimnisvollen Räume des Opernhauses.