Empfehlungen

  • 1. Mai bis 3. Juni 2026

    : Internationales Musikfest Hamburg

    Es ist das kraftvolle Finale der Elbphilharmonie-Saison: Für das Musikfest sind erneut unzählige hochkarätige Orchester und Solist:innen zu Gast. Auf unterschiedlichste Weise und mit viel wunderbarer Musik widmen sie sich in diesem Jahr dem Motto »Ende«.

  • 12. Mai

    : Utopia / Vilde Frang / Teodor Currentzis

    Der Dirigent Teodor Currentzis und sein Orchester Utopia präsentieren Gustav Mahlers wuchtige Erste Sinfonie und Alban Bergs berührendes Violinkonzert, interpretiert von Vilde Frang. Zwei Werke zwischen emotionaler Intensität und feinster Klangkultur.

  • 14. Mai

    : Daniil Trifonov / Nikolaj Szeps-Znaider

    Daniil Trifonov gilt schon mit Mitte 30 als Legende. Mit Virtuosität, Klarheit und emotionaler Tiefe verzaubert er sein Publikum. Gemeinsam mit dem ebenfalls legendären Nikolaj Szeps-Znaider interpretiert er Werke von Schumann, Webern und Beethoven.

  • 26. Mai

    : Götterdämmerung

    Mit der Götterdämmerung erreicht das Projekt des historisch informierten »Ring des Nibelungen« seinen Höhepunkt: Kent Nagano und Concerto Köln präsentieren das Finale – 150 Jahre nach der Uraufführung, passend zum Musikfest-Motto »Ende«.

  • 8. Mai

    : Das große Fressen

    Das B’Rock Orchestra, die Bad Boys der Alte-Musik-Szene, verwandelt den Kultfilm »La Grande Bouffe« in ein unkonventionelles Musiktheater: ein inszeniertes Bankett zwischen Barock, Pop und Elektronik – bitterböse und hochaktuell.

  • 20. Mai

    : Huelgas Ensemble

    Der belgische Dirigent Paul Van Nevel, bekennender Zigarrenliebhaber und Meister der Renaissance-Vokalmusik, gilt als »Hercule Poirot der Alten Musik«: Seit 50 Jahren entdeckt er unbekannte Werke – nun mit dem Huelgas Ensemble in der Elbphilharmonie.

  • 24. Mai

    : Quartett zum Ende der Zeit

    Die Beschäftigung mit der (eigenen) Endlichkeit wird in kaum einem anderen Werk so deutlich spürbar wie in Olivier Messiaens bewegendem »Quatuor pour la fin du temps«. In Hamburg widmet sich nun eine absolute All-Star-Besetzung diesem Stück.

  • 30. Mai

    : Ensemble Resonanz: »fantasy & farewell«

    Der RIAS Kammerchor aus Berlin und das Ensemble Resonanz widmen sich im Rahmen des Internationalen Musikfests den Fragen nach Abschied und Vergänglichkeit mit Musik aus England von Edward Elgar, Ralph Vaughan Williams und anderen.

  • 7. Mai / Laeiszhalle

    : Symphoniker Hamburg / Truls Mørk / Renaud Capuçon

    Renaud Capuçon, gefeierter Geiger von Weltformat, kehrt zu den Symphonikern Hamburg zurück – diesmal auch als Dirigent. Sein Programm reicht von der französischen Eleganz Faurés bis zur spätromantischen orchestralen Strahlkraft von Richard Strauss.

  • 16. Mai / Laeiszhalle

    : Teatime mit Hana Chang und Nikola Meeuwsen

    Virtuos bis lyrisch verträumt ist das Programm der beiden jungen Talente an Violine und Klavier. Vor dem Konzert mit Werken von W.A. Mozart und César Franck beginnt der Nachmittag mit Kaffee, Tee und Kuchen im wunderschönen Brahms-Foyer.

  • 31. Mai / Laeiszhalle

    : Symphoniker Hamburg

    Sopranistin Katharina Konradi und Violist Diyang Mei stehen im Mittelpunkt eines Programms zwischen leuchtenden Klangfarben und feiner Lyrik. Die Symphoniker Hamburg setzen den orchestralen Rahmen und spielen unter anderem Mahlers Vierte Sinfonie.

  • 1. Juni / Laeiszhalle

    : Cembalomania: Ottavio Dantone

    Warum nur ein Cembalo, wenn man auch vier haben kann? Bach liebte solche Konzerte! Accademia Bizantina und Ottavio Dantone bringen in der Laeiszhalle dreifach oder vierfach besetzte Cembalo-Werke – ein musikhistorisches und klangliches Highlight.

Saison 2026/27

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